BUSPAD e.V.

Union - Travail - Développement

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

MV 2008 Stuttgart

E-Mail
Die Mitgliederversammlung 2008 fand vom 09. August in Hildesheim statt. Hier ist das Protokoll.Datum: 31.07.2010

Ort: Uni Stuttgart
Sitzungsleitung: G. Jean-Eric Yanna
Moderation: Frank Wuttke
Schriftführung: B. Romuald Yanna

 

PROTOKOLL DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2008 - 09 AUGUST 2009 STUTTGART

  1. Agenda und Leitung der Veranstaltung

Samstag, August 09, 2008

 

 

 

Aufgabe

von

bis

 

 

 

 

 

1.Begrüßung

11:00

11:05

 

2. Kurze Vorstellung des Vereins

11:05

11:25

 

3. Berichte des Vorstands

11:25

13:00

 

Pause

13:00

13:20

 

4. Partnerschaften

13:20

13:40

 

Pause Mittag

13:40

14:50

 

5. Veranstaltungen

14:50

15:10

 

6. Finanzen

15:10

15:20

 

7. Vorstellung von Projekten Buspad_Learned

15:20

16:35

 

Gesundheitsprojekt „Santé Pour Tous“

15:20

15:40

 

Brunnenprojekt

15:40

15:50

 

Wasseraufbereitung in Afrika

15:50

16:05

 

Schulprojekt: „Livres“

16:05

16:15

 

Rechner

16:15

16:25

 

Hochschularbeit

16:25

16:35

 

6. Podiumsdiskussion zu den Projekten

16:35

17:10

 

Pause

17:10

17:25

 

7. Abendveranstaltung

17:25

22:00

 

 

 

 

 

Sonntag, August 10, 2008

 

 

 

8. Abstimmungen zur Satzungsänderung

10:00

12:30

 

9. Feeback

 

 

 

Ende der Veranstaltung und Abreise

ab 14:00:00

 

 

 

 

 

  1. Verlauf

Tag 1 (09.08.2008)

11h 25

Die Tagesordnung wurde ohne Änderungswünsche angenommen.

Frank Wuttke übernahm die Moderatoration für einen reibungslosen Ablauf der Beiträge während der Mitgliederversammlung.

Einführende Worte des Vorsitzenden (Eric): Vorstellung des Moderator, Danksagung an den Organisatoren und alle Teilnehmer.

Frank bittet Eleonore die Versammlung einzuführen.

Eleonore heißt alle Teilnehmer willkommen, entschuldigt sich für die kurze Verspätung die trotz allen Bemühungen nicht vermieden werden konnte.

 

11h 30- Eric stellt die Agenda vor (Siehe oben)

11h40- Kurze Vorstellung des Vereins durch den Vorsitzenden mit Rückblick auf die bis heute stattgefunden Treffen und Aktivitäten:

 

1. Treffen in Dortmund (2003),

2. MV-2005- in Homburg (Saar),

Nationalfeiertag in München Dez 2005,

Praktikum von 4 Studenten in Tenkodogo 2006 mit einer Medikamentenspende in Höhe von 500 € an das CHR –Tenkodogo,

Sachspenden an 4 CHRs in Burkina Faso 2007,

3. MV 2006 in München,

Spende von mehr als 6000 Bücher an 2 Schulen in Ouagadougou 2007,

4. MV-2007 in Essen,

Regionalstreffen in Freiburg Aug. 2007,

Heide meets Africa in Walsrode Aug. 2007,

Teilnahme an einem Treffen in der Botschaft in Berlin Sept. 07,

Teilnahme an der MV der DBFG in Köln Nov. 07,

Nationalfeiertags in Hildesheim am 08-12-2007,

Spende von 6 Rechnern an die Schule Lycée Ouezzin Coulibaly,

Virtuelle Vorstandssitzung in März 2008

Vertretung von BUSPAD bei der Vorstandsitzung der DBFG in Koblenz Apr. 2008

 

11h53 Berichte der Regionsbeauftragten

Region-West (Samuel Ouedraogo)

2008 konnten noch keine Aktivitäten durchgeführt werden. Potentielle Mitglieder werden geortet; Ein Treffen wird demnächst geplant um ein Kennenlernen zu ermöglichen.

 

Region Nord (Benjamin)

Stellt die Region vor. Bis jetzt konnte das volle Potential aufgrund der geographischen Größe der Region nicht ausgeschöpft werden. Die Region konnte folgende Aktivitäten durchführen:

Heide Meets-Afrika mit Grosspende von mehr als 1200 € für das Brunnen Projekt,

Mitgestaltung der Nationalfeieir in Hildesheim in Dez. 07.

Insgesamt kann die Region auf ca. 10 zahlende Mitglieder sowie insgesamt 20 mit Buspad gleichgesinnten Sympathisanten rechnen.

Eric Segueda wollte wissen ob eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen der Region besteht oder versucht wird, denn ein Verein von in Hamburg lebenden Burkinabè gibt es in der Region.

Benjamin erklärte, dass es in Berlin die Möglichkeit für die Vereine gab sich kennenzulernen. Das war auch einer der Ziele des Treffens in Berlin. Aus diesen Treffen bestehen Kontakte mit den Vertretern aus Berlin und Hamburg, konkrete Zusammenarbeit konnte aber bis jetzt nicht entstehen.


Region Sud (Eleonore Diarra)

In September 2007 gab es ein Regionstreffen in Freiburg wo zahlreiche Burkinabè leben bzw. gelebt haben. Eine neue Mitgliederin konnte dabei gewonnen werden.

Eleonore bat die Teilnehmer, Termine stets einzuhalten; Einige Mitglieder aus der Region haben sich Entschuldigt.

Region Mitte (vertreten von Ulrike Schulze)

Keine regionsspezifischen Aktivitäten konnten aufgeführt werden. Die Region konzentriert sich auf das Gesundheitsprojekt „Santé pour tous“.

 

12h 12 Vorstellung der Vorschläge zur Satzungsänderungen.

 

4.2.1. Ordentliche Mitglieder (geltende Formulierung)

Diese sind alle Personen mit burkinischer Staatsbürgerschaft oder burkinischen Ursprung, die in Deutschland studieren, Absolvent einer deutschen Hochschule sind, ein Praktikum absolvieren oder als Akademiker arbeiten.

 

4.2.1. Ordentliche Mitglieder (Änderungsvorschlag)

Diese sind alle Personen mit einer Hochschulzugangsberechtigung, die in Deutschland studieren, Absolvent einer deutschen Hochschule sind, ein Praktikum absolvieren oder als Akademiker arbeiten. Die Staatsangehörigkeit, das Alter, das Geschlecht sowie die Religion spielen bei der Mitgliedschaft keine Rolle.

Fragen zum ersten Vorschlag: Frage von Eric Segueda ob „nicht ausgebildete„ Burkinabè in Deutschland dann durch diesen Vorschlag ausgeschlossen seien.

Frank fragt sich ob es eine Klare Unterscheidung von ordentlichen und Außerordentlichen Mitgliedern gibt. Er fügt weiterhin zu, dass wenn es keine rechtliche Unterscheidung gibt, wäre es sinnvoll diese Unterscheidung nicht beizubehalten.

 

4.2.2. Außerordentliche Mitglieder (geltende Formulierung)

Diese sind alle Personen, die die in § 2 genannten Zwecke des Vereins verfolgen und nicht zu dem Kreis der ordentlichen Mitglieder gehören.

 

4.2.2. Außerordentliche Mitglieder (Änderungsvorschlag)

Diese sind alle Personen, die die in § 2 genannten Zwecke des Vereins verfolgen und nicht zu dem Kreis der ordentlichen Mitglieder gehören.
Die werden den Mitgliedern nach §4.2.1 gleichgestellt sobald sie den Antrag nach § 4 g.2 stellen.erfolgreich

 

$10, (geltende Formulierung)

Der Verein wird gesetzlich im Sinne des § 26 BGB durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied und einen Regionsbeauftragten vertreten.

$10, (Änderungsvorschlag)

Der Verein wird gesetzlich im Sinne des § 26 BGB durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten.

 

§ 14. Auflösung des Vereins (alt)

Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung. Dies gilt auch für Auflösungen ohne Abwicklung (Verschmelzungen bzw. Aufnahmen).

Der Auflösungsantrag muss mit einer Mehrheit von drei Vierteln der in der Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen angenommen werden.

Die über die Auflösung beschließende Mitgliederversammlung entscheidet auch über die Verwendung des Vermögens des Vereins. Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das vorhandene Vermögen des Vereins an:

Leben Westafrika e. V.

Alexander-von-Humboldtstr. 1

46485 Wesel

Jede andere Zuwendung von Vermögen oder Vermögensteilen an Mitglieder des Vereins ist ausgeschlossen. Beschlüsse über die Verwendung des Vermögens bei Auflösung des Vereins sowie über Satzungsänderungen, die den Zweck des Vereins und seine Vermögensverwendung betreffen, dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes durchgeführt werden.

Für den Fall der Aufhebung des Vereins gilt § 14 Ziffer 3 sinngemäß.

 

§ 14. Auflösung des Vereins (Änderungsvorschlag)

Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung. Dies gilt auch für Auflösungen ohne Abwicklung (Verschmelzungen bzw. Aufnahmen).

Der Auflösungsantrag muss mit einer Mehrheit von drei Vierteln der in der Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen angenommen werden.

Die über die Auflösung beschließende Mitgliederversammlung entscheidet auch über die Verwendung des Vermögens des Vereins. Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das vorhandene Vermögen des Vereins an:

 

S o l i d a r i t ä t s k r e i s W e s t a f r i k a e.V..

Martinstr.6, D-54576 Hildesheim

Jede andere Zuwendung von Vermögen oder Vermögensteilen an Mitglieder des Vereins ist ausgeschlossen. Beschlüsse über die Verwendung des Vermögens bei Auflösung des Vereins sowie über Satzungsänderungen, die den Zweck des Vereins und seine Vermögensverwendung betreffen, dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes durchgeführt werden.

Für den Fall der Aufhebung des Vereins gilt § 14 Ziffer 3 sinngemäß.

Der im Vorgesehene Verein Leben Westafrika e. V. steht momentan in Schwierigkeiten, und könnte demnächst aufgelöst werden . Außerdem ist die Schwerpunkt des Vereins auf eine kleine Region Togos begrenzt. Für diese Gründe steht der Vorschlag den begünstigten Verein zu ändern (..S o l i d a r i t ä t s k r e i s W e s t a f r i k a e.V. in Hildesheim ist war vorgeschlagen).

 

11h37 Hausordnung (Hermann Bayala).

Der stellv. Vorsitzende (Hermann) heißt alle Teilnehmer nochmals willkommen, und stellt die Ergebnisse der Übersetzung der Hausordnung vom Französischen ins Deutsche vor.

Da die Satzung nicht alle organisatorischen Fragen beinhalten kann, hilft die Hausordnung z.B. die interne Arbeitsteilung und das Leben des Vereins zu regeln.

Änderungsvorschläge können noch aufgenommen werden um eine Überarbeitung vorzustoßen. Die erste Hausordnung wurde 2006 erstellt und durch Abstimmung angenommen. Die darin verwendete Sprache war Französische. Da die Arbeitssprache des Vereins Deutsch ist, einigte man sich eine verbesserte deutsche Version als geltendes Dokument zu bearbeiten.

Übersetzung in anderen Sprachen könnten noch bei Bedarf vorgenommen werden mit Referenz auf die Deutsche Version.

 

13h 05 Partnerschaften.

Deutsch-Burkinische Freundschaft Gesellschaft. Leider konnte die vorgesehene Teilnahme eines Vertreters des DBFG nicht stattfinden. Aus den vorherigen Treffen ist zu entnehmen, dass die DBFG für die Zukunft eine verstärkte Zusammenarbeit mit BUSPAD wünscht.

Der Wunsch auf eine gemeinsame Organisation der Nationalfeiertag 2008 in Dezember. Die Veranstaltung sollte mit der MV der DBFG kombiniert werden.

Es besteht für BUSPAD auch die Möglichkeit bei Publikationen sich an die DBFG zu wenden, die regelmäßig ein Infoblatt ausgibt.

Der Vorschlag der Nationalfeier in Dezember wurde grundsätzlich positiv empfangen. Es wäre aber nicht wünschenswert, wenn nur ein Verein die Veranstaltung organisiert und andere Vereine einlädt.

Frank schlägt vor eine Schirmherrschaft zu planen.

Hermann schlägt die Bildung einer Arbeitsgruppe um die Planung zu studieren (welche Rolle soll BUSPAD spielen?). Dieser Vorschlag wurde angenommen. Es sollte so schnell wie Möglich die Arbeitsgruppe gestellt werden.

Frau Erben-Schulze berichtete über die Partnerschaft zw. dem Frauenring Pirmasens und ein Frauenverein in Ouargaye die während des Aufenthalts der Vorsitzenden dieses Vereins in Deutschland initiiert wurde. Der Frauenring Pirmasens will den Verein in Zukunft weiter unterstützen.

Mathias schlägt die Vermittlung von Kooperationen mit deutschen Unternehmen für die Ausbildung von Jungen in Burkina Faso vor. Die Machbarkeit wurde diskutiert und die Empfehlung gemacht, diesen Vorhaben nicht an personenbezogen sondern in Partnerschaft mit Vereine oder Ausbildungsstätte zu überprüfen.

Eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Mathias, Kisito und Benjamin wurde zur Überprüfung der Möglichkeiten gebildet.

 

14h00 Finanzbericht. (Abou D.)

Zusammenfassend sind aus der detaillierten Bilanz zu entnehmen:

Ausgaben:2481,22€

Beiträge:1367€

Spenden –Gesundheitsprojekt:0 €

Spenden-Bücherprojekt:513 €

Spenden-Brunnenprojekt:25€

Spenden -Rechner :146 €

Kassenbilanz am 09.08.2008 :3092€

Vorschlag von Hermann, Sachspenden auch in der Bilanz aufzunehmen wenngleich keine Rechnung dafür ausgegeben werden kann. Die Verwaltungsausgaben sollten separat von den Kosten der Veranstaltungen dargestellt werden

Der Kassenwart Kisito stellt die Durchführung der Kontrollen vor und bestätigt die Regelmäßigkeit der Kontoausführung und die Übereinstimmung der Ergebnisse mit den Kontrolldaten. Es gab keine Auffälligkeit oder Beanstandung.

 

Learned BUSPAD

« Santé Pour Tous» Team: Romuald, Anita, Ulrike

Im abgelaufenen Jahr konnte die in Essen angekündigte Medikamenten-Spende der Gemeinde Brühl in Höhe von 1000€ mitgestaltet werden.

Weiter konnte eine Unterstützung des Frauenverein Pog-Wisenga von Ouargaye in Höhe von 500 € durchgeführt werden. Mit einem Teil dieser Hilfe konnte Angesicht der schwierigen Ernte Ausfälle des letzten Jahres und der besonderen prekären Versorgungsbedingungen, Lebensmitteln für die von diesem Verein betreuten HIV-infizierten Frauen erworben werden, während der andere Teil in die Seifenherstellung des Vereins als Unterstützung zur Autonomie investiert werden konnte.

Eine weitere Sachspende in Form von Schuhen für den Verein konnte auch durchgeführt werden.

In Planung steht eine Unterstützung des „Centre d’acceuil Notre Dame de Fatima“ in Ouagadougou (CANDAF), ein Zentrum für die Betreuung HIV-Kranker meist aus den unteren Schichten der Gesellschaft. Die Form und Höhe dieser Unterstützung stehen noch nicht fest.

 

 

Brunnenprojekt:

Team : Samuel, Ulrike, Abou,

Das Projekt wurde von Samuel O. vorgestellt

Wie wollen wir die Mittel eintreiben?

InWent wurde kontaktiert, unterstützt aber nur Projekte bis 10.000 €. Dieser Betrag liegt weit unter den geschätzten Bedarf des Projekt, konnte aber schon für ein Anfang eingesetzt werden.

Bisherige Spenden von ca. 1500,-€ werden als Eigenkapital für den Eintrag bei InWent verwendet.

Kostenvorschlag für die Errichtung einer Wasserstelle und Kanalisation liegt schon vor.

Ausschreibung wurde an 4 Unternehmen geschickt, und ein eventueller Ausführer ausfindig gemacht.

InWent stimmt der Finanzierung grundsätzlich in Höhe von 4500€ zu, wenn sie einen Co-Finanzierer für die restlichen 4500€ gewinnen können. GTZ ist gefragt worden. Eine Entscheidung fällt Ende August. Falls negativ, dann sollte in einer Klausur mit der Regierung NRW weiter diskutiert werden.

 

Bericht von Frank über eine solarbetriebenes Wasseraufbereitungssystem SUNDEST.

SUNDEST ist ein solarbetriebenes System. Die Möglichkeit das System in Burkina Faso zu testen wird angestrebt, um die Belastbarkeit des Apparats unter anderen klimatischen Bedingungen. Insbesondere die Möglichkeit aus schmutzigem Wasser, Trinkwasser zuzubereiten ist hevorzuheben.

Vorteile des Geräts sind z.B. die relativ lange Wartungsintervalle, das Fehlen von beweglichen Teilen, die geringe Anforderung an technischen Voraussetzungen.

Nachteile sind etwa das große Gewicht, die spezielle Baubedürfnisse.

Anfrage vom Entwickler: Gibt es ein Vorschlag, wo und mit wem man die Tests zusammen durchführen könnte?

Das 2iE ( frühere EIER ) könnte als möglicher Partner gelten. Kontakte müssten noch gesucht werden.

BUSPAD France (i.V. Eric)

Momentan liegen ca. 25 m3 Bücher in Frankreich. Versuche Kontakt mit einem Partner für den Transport sind noch nicht erfolgreich abgeschlossen.

 

Rechnerprojekt

Die Rechner waren eine Spende der Firma Compra von Frank Wuttke.

Durch interne Abstimmung wurde der LOC-Bobo als möglicher Empfänger gewählt.

Frachtkosten 25%-304 €

Kosten in Burkina Faso : 203 €

Gesamtkosten Buspad : 507,55

Beitrag-LOC :76 €

Beitrag GTZ :1300 €

Spenden : ca. 146,-

Noch offener Betrag: ca. 115,-€ der Rest durch Umlage aus Mitgliederbeiträge

Die Lizenzen für die Rechner wurden von der Stiftung Bill Gates kostenlos zur Verfügung gestellt.

Momentan steht ein Angebot von ca. 100 Rechnern. Leider muss überlegt werden, ob wir die Kapazitäten für den Transport besitzen, da die erste Erfahrung nur durch das Engagement von Frank, und seiner Mitarbeiter für die Verpackung stattfinden konnte.

Es hat sich herausgestellt, dass die Bereitschaft der Arbeitstätigen Buspadmitgliedern nicht besonders lobenswert ist.

Wie sollte im Falle einer Annahme das Problem der Verpackung gelöst werden?

 

Kooperation Hochschule Niederrhein- Université Polytechnique de Bobo.

Das Projekt wurde von Mathias (Student an der HS-Niederrhein) initiiert und wird gemeinsam mit Samuel vorangetrieben.

Im ersten Schritt wurde Kontakt mit Lehrern und Hochschulleitung der UPB sowie HS-Niederrhein genommen, und das Vorhaben präsentiert.

Nach einigen Gesprächen, wurde erneut Kontakt mit der Hochschule in Bobo-Dioulasso aufgenommen, die Später eine Absichtserklärung an der HS-Niederrhein geschickt hatte. Nach Überprüfung gab es eine grundsätzliche Zusage der Hochschule.Ein Aufenthalt von 2 Professoren des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik in BF für November steht bevor, um dieses Vorhaben mit ihren Kollegen vor Ort weiter zu diskutieren. Mathias wird mit von der Partie sein.

Mathias berichtet von dem Ablauf des Projekts, der nicht Reibungslos war.

Weitere Probleme waren dort auch das wechselnde Personal an der Hochschule in BF.

Durch Pressemitteilung des Ministeriums wurde bekannt, dass das Bildungsministerium für die Ausbildung begabter Studenten südlich der Sahara Stipendien zur Verfügung stellt, die an den besten Projekten vergeben werden. Eine Beteiligung an der Ausschreibung müsste überprüft werden.

Samuel berichtet von der Spende der Firma Compra zur Bearbeitung der Homepage des Vereins.

Das Angebot gibt uns die Möglichkeit, viel Platz für unsere Homepage zu nutzen, und dadurch kosten zu sparen.

Bei der Bearbeitung ist ein Fehler aufgetreten, was die Weiterarbeit etwa verzögert hat. Die Störung ist mittlerweile behoben.

 

Tag 2 (10.08.2008)

Satzungsänderungen

Überprüfung der Abstimmungsfähigkeit der Versammlung.

Von den 21 ordentlichen Mitgliedern sind 11 anwesend und somit die Bedingungen für eine Beschlußfähigkeit erfüllt. Als angenommen wird die Abstimmung wenn ¾ der anwesenden Ordentlichen Mitglieder, also 9 Mitglieder dafür abstimmen.

Erster Antrag bezüglich § 4.2.1 (Siehe oben ): 4 von 11 Personen haben dafür gestimmt, somit keine Mehrheit von ¾ erfüllt. Die Satzungsänderung wurde abgelehnt.

2. Antrag bezüglich §.....(hinzufügen) (bezüglich der Außerordentlichen Mitglieder) wurde durch 1 von 11 Stimmen zugestimmt und somit die erforderlichen ¾ Mehrheit nicht erreicht .Die Satzungsänderung wurde abgelehnt

Antrag bezüglich §10 die Vertretung des Vereins wurde durch 5 von 11 Stimmberechtigten zugestimmt und die erforderliche ¾ Mehrheit nicht erfüllt. Die Satzungsänderung wurde abgelehnt.

 

3. Antrag bezüglich §14 (Begünstigtem Verein bei Vereinsaufflösung) wurde durch 10 von 11 zugestimmt und somit mit der erforderliche ¾ Mehrheit erreicht. Die Satzungsänderung wurde angenommen.

Somit sind die Satzungsänderungen abgeschlossen.

Kommentare zu den Satzungsänderungen.

Unmut über die Ablehnung des ersten Vorschlags. Einige Mitglieder sprachen ihre Enttäuschung zur Ablehnung der Satzungsänderung, um eine Gleichstellung der Rechte unserer nicht weniger engagierten Außerordentlichen Mitglieder mit denen der ordentlichen Mitglieder zu ermöglichen.

Die betroffenen Außerordentlichen Mitglieder mussten sich, angesichts des Widerspruchs in der aktuellen Satzung überlegen, ihre Ämter nieder zu legen.

Befürchtungen bestehen bei einigen Mitgliedern, eine uneingeschränkte Öffnung des Vereins könnte zu einem Ungleichgewicht führen, falls andere Mitglieder aus anderen Staaten freien Zutritt hätten.

Aus der offenen Diskussion waren die Mitglieder Einig, dass eine Satzungsänderung doch notwendig erscheint, um Klarheit zu schaffen. Der Vorschlag wurde gemacht, eine Außerordentliche Mitgliederversammlung zu berufen, um zu versuchen die Satzungsänderung zu ermöglichen. Diese sollte am besten noch vor der nächsten Vorstandwahl stattfinden.

Frank schlägt die Abstimmungsmöglichkeit über Online bei der nächsten Satzungsänderung zu ermöglichen. Dies könnte vieles erleichtern.

Warum war solch eine Unterscheidung zwischen Außerordentlichen und ordentlichen Mitgliedern damals vorgesehen worden? Der 1. Vorsitzende erklärte es durch die Umstände der Vereinsgründung, die damals ausschließlich mit Studenten und Hochschulabgänger zu Stand kam.

Präsentation von Mathias über Burkina Faso in der HS Niederrhein.

Mahias stellt ein Entwurf seiner Präsentation die für die HS Niederrhein in den nächsten Wochen stattfinden wird. Darin wird das Land in vielen Aspekte vorgestellt. Verbesserungsvorschläge sind erwünscht.

 

Feeback

Stimmen zur Versammlung.

Danksagungen der Anwesenden an das Organisationsteam.

Anregungen zum Mutbehalten und die angefangene Arbeit fortzuführen .


Die Versammlung ging gegen 13h00 zu Ende.

  1. Beschlüsse und Ergebnisse der MV

  • Satzungsänderung: §14 Auflösung des Vereins

  • Arbeitsgruppe zum Thema „Organisation der Nationalfeiertag 2008 mit DBFG und 1 Berliner Verein“

 

 

Umfragen

zufrieden mit unserer Arbeit?