BUSPAD e.V.

Union - Travail - Développement

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MV 2007 Essen

E-Mail
Die Mitgliederversammlung 2007 fand vom 04. und 05. August in Essen statt. Hier ist das Protokoll.

Ort: Uni Essen
Sitzungsleitung: G. Jean-Eric Yanna
Moderation: San Eric Coulibaly
Schriftführung: B. Romuald Yanna

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 04. bis 05. August 2007 in Essen

Tagesordnung:

1. Tag :

Top1: Begrüßung und Vorlage von Berichten des Vorstands

Top 2: Projektberichte

Top 3:Sonstiges

2. Tag :

Top 5: Entlastungen

Top 6: Wahl des neuen Vorstandes und Feedback.

Moderation: Herr San Eric Coulibaly

Einwände: keine

Die Beschlussfähigkeit nach § 9 der gültigen Satzung wurde festegestellt und die vorgeschlagene Tagesordnung einstimmig angenommen.

Stimmberechtigt waren 19 der Teilnehmer am 1. Tag, und 17 Teilnehmer am 2.Versammlungstag. BUSPAD zählte bis zum Ende des ersten Tages 23 ordentliche Mitglieder sowie ein außerordentliches Mitglied. Nach dem Beitritt von fünf neuen ordentlichen Mitgliedern am Ende des ersten Tages zählt BUSPAD 28 ordentliche Mitglieder und weiterhin ein außerordentliches Mitglied.

 

Top 1: Begrüßung Burkinischen Freundschaftsgesellschaft

Der 1. Vorsitzende von BUSPAD.e.V. bedankt sich bei allen Teilnehmern aller Regionen, dem Vertreter der Deutsch-Burkinischen Freundschaftsgesellschaft Herr Walter Helfert und insbesondere bei den anwesenden Familien Wuttke, Schroll, Kaboré, Ouédraogo, und Souili-Ouédraogo und bei Herrn San Eric Coulibaly, einen der Vertreter von BUSPAD e.V. in Burkina Faso.

Nach der Einführung und Begrüßung des 1. Vorsitzenden hieß der Gastgeber Samuel Ouédraogo alle Anwesenden willkommen .

 

Berichte aus den Regionen :

Region Nord:

Der Regionsbeauftragte Nord, Herr Benjamin Kaboré legte einen Bericht über das Vereinsleben in dieser Region während seiner Amtszeit vor.

In diesem Jahr haben sich die Mitglieder der Region mehrmals getroffen. Während einem ersten Treffen im Februar haben die Teilnehmer den Wunsch nach kulturellen Veranstaltungen geäußert. Während des Sommertreffens bei der Familie Schroll in Walsrode wurden in einer entspannten Atmosphäre konkrete Vorschläge gemacht und die Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung unter der Bezeichnung „Heide trifft Afrika“ beschlossen. Diese Veranstaltung wird als eine gute Möglichkeit gesehen, um für das Brunnen-Projekt zu werben. Es wurden auch neue Mitglieder in der Region gewonnen und die Anzahl der ordentlichen Mitglieder ist von drei auf sechs gestiegen.

Region Süd:

Der Regionsbeauftragte Herr Amadou Sienou berichtete über die Region Süd.

Herr Sienou erklärte erst mal die Zielsetzung seiner Region, die nicht die Steigerung der Mitgliederzahl bedeute, sondern eine Konsolidierung der schon bestehenden Mitglieder.

In dieser Region fanden in den zwei Jahren seines Mandates zahlreiche Treffen und Veranstaltungen statt, unter anderem ein Treffen zur Feier des Nationalfeiertags von Burkina Faso (11. Dezember) am 10. Dezember 2005 in München. Mit mehr als 40 Teilnehmern an der Veranstaltung war dies ein großer Erfolg, denn es ermöglichte ein Kennenlernen und einen regen Austausch zwischen den Teilnehmenden. Weiterhin konnte bei der Veranstaltung eine Vorstellung von Burkina Faso stattfinden.

In Stuttgart fand unter der Koordination von Frau Eléonore Diarra die Veranstaltung „Le Burkina dans la Francophonie 2007“ an der Universität Stuttgart statt. Ziel war, Burkina Faso an dieser Universität vorzustellen.

Die dritte Mitgliederversammlung von BUSPAD fand vom 29. bis zum 30. Juli 2006 in München statt.

Herausforderungen, mit denen die Beauftragten konfrontieren waren, waren vor allem die Komplexität der Organisation eines nationalen Treffen und die Durchführung regelmäßiger Treffen.

Trotz der Schwierigkeiten meldete er, dass weitere fünf Mitglieder in der Region gewonnen werden konnten.

 

Aufgrund der Abwesenheit der Beauftragten der Regionen West und Zentrum wurden kurze Zusammenfassungen in deren Auftrag gegeben. In der Region Zentrum, wo vor allem das Projekt „Santé Pour Tous “ abläuft, konnten mehrere Vorträge über dieses Projekt und BUSPAD e.V. gehalten werden und eine Präsenz in der lokalen Presse durch mehrere Zeitungsartikel gesichert werden.

In der Region West wurden Treffen mit Studierenden aus Burkina Faso der Regionen Paderborn, Oberhausen und Köln organisiert. Danach folgte eine Veranstaltung in der Stadt Oberhausen am 2. Dezember 2006 mit der Absicht, für den Verein und die Projekte zu werben.

Ein Vorstandstreffen fand in Januar 2007 in der Stadt Duisburg in der Region West statt.

In dieser Region konnte ein sehr aktives Mitglied gewonnen werden.

 

Bericht des Integrationsbeauftragten, Herrn Hermann Bayala

Herr Bayala erklärt zur Einführung sein Verständnis der Rolle eines Integrationsbeauftragten als Zuständiger für die Begleitung von Neumitgliedern. Er freute sich über die Vielfalt der Teilnehmer des diesjährigen Treffens ,die aus unterschiedlichen Ländern stammen (Burkina Faso, Deutschland, Kamerun, Frankreich und Togo). Dies deutete er als ein Zeichen dafür, dass die Integration im Gang ist. Er versicherte weiter, sein verstärktes Engagement für die Integration in den nächsten Jahren, unabhängig der Rolle als Beauftragter.

Als Schwäche für die Funktion eines Integrationsbeauftragten wurde eine fehlende klare Bezeichnung in der Satzung bezeichnet. So kann der Integrationsbeauftragte formal nicht entlastet werden, wie es auf dem Arbeitsplan vorerst vorgesehen war.

Dies wurde auch von dem Vorstand anerkannt, nämlich dass die Vereinstexte noch einige Lücken aufweisen, die für die nächsten Mitgliederversammlungen gefüllt werden müssen.

Herr Bayala schloss seinen Bericht mit einem Appell an alle Mitglieder, sich als „Integrationsbeauftragte“ zu verstehen.

 

Bericht des Schriftführers und Informationsbeauftragten, Herrn Bénébamba Romuald Yanna

Im Laufe seines Mandates hat der Schriftführer die Erstellung der Protokolle der Mitgliederversammlungen in Homburg und München durchgeführt sowie ein zusammenfassendes Dokument über das Vereinsleben von seiner Gründung bis Juni 2007.

Auch Teil der Aufgaben des Schriftführers waren die Zusammenstellung von Visitenkarten und ein Prospekt über die laufenden Projekte von BUSPAD.

Während des abgelaufene Mandates wurde BUSPAD über verschiedene Zeitungsartikel medienpräsent: Dies wurde realisiert durch Artikel über das Projekt „Santé Pour tous“ in der Pirmasenser Zeitung im Februar 2006, im Juni 2006 sowie Anfang 2007 und einem Artikel in der Rheinpfalz in Januar 2007.

Im August 2006 wurde ein Artikel über BUSPAD einige Wochen lang auf dem Internet-Portal www.lefaso.net publiziert.

Ein Interview von Frau Ulrike Schulze über ihren Aufenthalt in Burkina Faso wurde auf SWR4 gesendet.

 

Zusammenfassende Darstellung des Vereinslebens durch den 1. Vorsitzenden, Herrn G. Jean Eric Yanna

Der Vorsitzende erklärte Erfolge und Misserfolge durch eine detaillierte Bewertung der Aufgaben und Ergebnisse. Dabei zielen diese Bewertungen auf eine Verbesserung der Leistungen im Verein.

Er zeigte, dass innerhalb der abgelaufenen Amtsperiode trotz der Schwierigkeiten großartige Ergebnisse erreicht werden konnten.

Als Beispiel nannte er die Darstellung nach außen, wo große Arbeit geleistet wurde. Leider sind die momentanen Bedingungen beim Anbieter ein limitierender Faktor bei der Ausdehnung der Arbeit im Web.

Für die Lösung dieser Probleme hat Herr Frank Wuttke seine Unterstützung mit Software und der Unterbringung der Seite angeboten. Die Mitglieder bedankten sich bei ihm dafür.

Er bat die versammelten Mitglieder ausdrücklich, auf die bis jetzt erreichten Ergebnissen stolz zu sein, jedoch nicht zufrieden, denn das vorhandene Potenzial von BUSPAD sei riesig und lasse noch mehr zu.

Abschließend rief er alle noch einmal auf, sich verstärkt für das Erreichen der gemeinsamen Ziele von BUSPAD einzusetzen.

 

Finanzbericht durch den Schatzmeister, Herrn Aboubacar Diarra.

Herr Diarra legte eine detaillierte Bilanz der Vereinskasse seit dem Jahr 2005 sowie eine zweckbasierte Bilanz vor.

Für das laufende Jahr 2007 wurden Einnahmen in Höhe von 1022 € von den Mitgliedern bezahlt. Das sind reguläre Mitgliederbeiträge und Sonderbeiträge (Unkostenbeiträge zum Treffen).

Für die Durchführung der Projekte konnten für das Jahr 2007 Spenden in Höhe von 1722,50 € gesammelt werden.

Davon konnten Beatmungsmaterial zur Ergänzung der Sachspende des Krankenhauses Pirmasens für vier CHRs erworben und eine Aufklärungskampagne durchgeführt werden,. Von diesen Spenden konnte weiterhin das Bücher-Projekt erfolgreich abgewickelt werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt besitzt der Verein ein Plus von 1949,81€ aus Spenden und Mitgliederbeiträgen.

Nach dieser Darstellung wurde der Wunsch nach einer projektbezogenen Bilanz für die Zukunft empfohlen; auch der Umgang mit nicht bezahlten Mitgliederbeiträgen muss überprüft werden. Der 1. Vorsitzende ergänzte die Diskussion mit einer Erklärung der Satzung, die den Mitgliedern in Ausnahmesituationen ermöglicht, sich von der Beitragszahlung zu befreien. Diese Möglichkeit wurde aber bislang nicht im Anspruch genommen. Über die Notwendigkeit, die Beitragshöhe zu ändern, wurde später diskutiert und entschieden. Mit zwei Stimmen für eine Änderung und 16 Stimmen dagegen, wurde gegen eine Änderung der jetzt geltenden Beitragshöhe entschieden.

 

 

 

 

 

Top 2 : Projekt-Berichte.

Bericht über das Projekt „Santé Pour Tous“(Gesundheit für Alle“) von Herrn Bénébamba R. Yanna

Das Projekt wurde Ende 2005 gestartet mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsleistungen in Burkina Faso durch die Ausstattung mit diagnostischen und therapeutischen Hilfsmitteln zu leisten und den Zugang zu essentiellen Medikamenten und zur Prävention zu erleichtern. Die Zielstrukturen sind die Regionskrankenhäuser des Landes, im Gesundheitswesen tätige gemeinnützige Vereine und motivierte Studenten der Universität Ouagadougou für die Durchführung der Aufklärungsarbeit.

Bis Juli 2007 wurden im Rahmen dieses Projektes eine Medikamentenspende für das CHR-Tenkodogo und Materialspenden (chirurgisches Material von der Bundeswehr, Blutzuckermessgeräte und Messstreifen von Dr. Schulze, Anästhesie-Material des Krankenhauses Pirmasens und eine Sachspende in Form von 100 Paar Schuhen von Herrn Klaus Ehrlich) organisiert und verwaltet sowie eine weitere Medikamentenspende im Wert von 1000 € der Gemeinde Brühl an das CHR Tenkodogo weitergeleitet.

Die Mitglieder des MGT dieses Projekts konnten auch vier Vorträge über das Gesundheitssystem in Burkina Faso halten und weitere Spenden und Unterstützung für das Projekt gewinnen.

Für die Zukunft sieht das Team eine Verstärkung der Aktionen im Gesundheitssektor vor, insbesondere für die pädiatrischen, die gynäkologischen und chirurgischen Abteilungen der Regionskrankenhäuser (CHRs).

Hürden zur Projektdurchführung sind vor allem die Herstellung und Aufrechterhaltung von Kontakten mit den Zielstrukturen in Burkina Faso, fehlende offizielle Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium des Landes sowie die nicht zu vernachlässigenden Zoll und Transportkosten, wie auch die Schwierigkeit, eine effiziente Kontrolle der sinngemäßen Anwendung der Mitteln zu sichern.

Herr Helfert vom DBFG stellte die Frage nach der Möglichkeit, die Bestellungen vor Ort zu machen und so Kosten zu sparen. Er fragte auch nach der Rolle der Botschaft Burkina Fasos für die Herstellung von Kontakten mit den Institutionen vor Ort.

Herr B. Romuald Yanna schilderte den Ablauf der ersten Medikamentenbestellung Anfang 2006 und die davor stattgefundene Diskussion, ob die Bestellung vor Ort nicht sinnvoller wäre. Wegen Planungsgründen, wurde entschieden, diese Bestellung über DifäM durchzuführen und die Möglichkeit einer Bestellung vor Ort für die Zukunft zu betrachten. Vereine, die beim CAMEG in Burkina Faso bestellen möchten, müssen gemeinnützig und in Burkina Faso registriert sein. Die zweite Bedingung erfüllt der Verein zurzeit nicht, so dass diese Möglichkeit nicht durchgeführt werden kann.

Da der Botschafter Burkina Fasos in Deutschland, seine Exzellenz Xavier Niodogo, kurz nach Ende des Vortrags den Versammlungsort betrat, konnte die Frage an ihn weitergeleitet werden.

 

Bericht über das Bücher-Projekt durch Herr Aboubacar Diarra :

Herr Diarra schilderte den Ablauf dieses Projektes vom Angebot bis zur Abgabe an den Schulen in Ouagadougou Anfang Februar 2007.

Die 6000 Bücher, die von Schüler-Eltern-Organisationen in Clermont-Ferrant in Frankreich bereitgestellt worden sind, mussten verschiedene Stationen durchlaufen. Die Bücher mussten von Clermont-Ferrant nach Stuttgart abtransportiert werden, wo sie bis zum Abtransport nach Hamburg gelagert wurden. Geplant war für den Transport Clermont-Ferrant –Stuttgart ein Budget von 580,- €. Das tatsächliche Budget war dann 1276 €. Dies ist dadurch entstanden, weil 24 Stunden vor Abtransport der Bücher von der Transportfirma die ursprüngliche Abrechnung nach Lademetern auf eine Abrechnung nach Ladevolumen umgestellt wurde.

Die Finanzierung dieses Transportes wurde durch BUSPAD zu 100% getragen. Ein Transport nach Deutschland war notwendig, um die Unterstützung von 75% der Kosten durch die GTZ zu bekommen.

Bei den Transportkosten der Bücher von Stuttgart nach Hamburg wurde eingeplant, dass ein Anteil von 25% durch BUSPAD getragen wird. Tatsächlich wurden die Kosten zu 100% durch die GTZ übernommen. Der Abtransport konnte von Hamburg aus nach Ouagadougou im Oktober/ November 2006 gesichert werden. Dafür war geplant, dass 25% der Kosten (464 €) durch BUSPAD getragen werden. Diese Kosten wurden tatsächlich von BUSPAD getragen. Die restlichen 75% wurden von der GTZ übernommen.

Die Bücher sind am 11. November 2006 in Ouagadougou angekommen, konnten jedoch aufgrund Verzögerungen bei der Freigabe aus dem Zoll und anderen administrativen Schwierigkeiten sowie dem Aufwand bei der Sortierung (drei Schüler, 6000 Bücher) erst am 15. Februar 2007 in Anwesenheit von Vertretern der Verwaltung beider Gymnasien (dem „Lycée Technique de Ouagadougou“ und dem „ Lycée Philippe Zinda Kaboré“) und Vetretern der Presse, von den beiden Vertretern von BUSPAD e.V. in Burkina Faso (Herrn Auguste Wibgha und Herrn San Eric Coulibaly) an die Schüler übergeben werden.

 

Bericht über das Blindenprojekt durch Frau Ulrike Schulze.

Während der Mitgliederversammlung im Jahr 2006 in München wurde entschieden, dass BUSPAD unter der Leitung von Ulrike Schulze versuchen wird, Partnervereine in Deutschland für den Blindenverein der Stadt Tenkodogo zu gewinnen. Die Projektidee basiert auf der Nachfrage des Vereins zu Partnerschaften in Europa.

Seitdem wurden Kontakte mit Vereinen Sehbehinderter in Deutschland aufgenommen, die aber wegen fehlender Ressourcen keine Kooperationsmöglichkeiten sahen. Kontakt wurde unter anderem mit dem Deutschen Blindenhilfswerk aufgenommen, der an die Christoffel-Blindenmission weiterverwies. Diese empfahl, einen Partner in Garango zu kontaktieren, konnte sich aber sonst keine Zusammenarbeit vorstellen. Der aufgenommene Kontakt zeigte keine positiven Ergebnisse, da der Verein in Garango keine Kooperation mit anderen Vereinen wünscht.

Es wird angestrebt, zur Überwindung der sprachlichen Barrieren zu einem späteren Zeitpunkt diese Schritte in Frankreich zu versuchen.

Ein Vorschlag kam von Herrn Wuttke, Kontakt mit einer Firma aufzunehmen, die Produkte für den „Fairen Handel“ und für „Eine-Welt-Läden“ importiert und als potentieller Käufer für die durch den Blindenverein hergestellten Produkte gelten könnte. Dieser Vorschlag wurde positiv aufgenommen

 

Bericht über die Hochschularbeit durch Herrn Amadou Sienou

Die Vision ist die Entstehung von Forschungsnetzwerken zum Dienste des bilateralen Fortkommens durch Partnerschaften in Forschung und Lehre und Wissensweitergabe; die Implementierung der Milleniumsziele durch Einrichtung von Kulturzentren und die Organisation von Seminaren sowie der Austausch von Studenten.

Das Team für die Hochschularbeit plant die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Niederrhein und der Universität Polytechnique von Bobo-Dioulasso. Dieses Vorhaben wird koordiniert durch die Herren Mathias Balma, Samuel Ouédraogo, und Amadou Sienou.

Fortgeschrittene Gespräche haben bereits in diesem Rahmen mit dem Dekan des Fachbereichs Maschinenbau der Hochschule Niederrhein stattgefunden. Aus diesen Gesprächen konnten die Weichen einer möglichen Zusammenarbeit gestellt werden.

Beispielsweise wird dabei die Möglichkeit gesehen, den Studienkollegbesuch für motivierte Studieninteressierte aus Burkina Faso auf ein Semester zu verkürzen.

Weiterhin wird über einem Praktikantenaustausch zwischen beiden Ländern nachgedacht.

Als mögliche Partner für die Verwirklichung dieses Vorhabens sind die GTZ, der DAAD und ERASMUS genannt worden.

 

Bericht von Frau Cruveiller über BUSPAD in Frankreich

Die Dokumente zur Gründung von BUSPAD in Frankreich wurden im Dezember 2006 eingereicht und die Anerkennung erfolgte im Januar 2007. Der angemeldete Vorstand bleibt aus organisatorischen Gründen der von BUSPAD in Deutschland. Die Eröffnung in Frankreich lässt die Möglichkeit von Büchersendungen nach Burkina Faso einigermaßen leichter durchführen.

Ein Handicap für die Mobilisierung von Spenden ist das Fehlen eines Kontos in Frankreich.

Frau Cruveiller schlägt vor, die Eröffnung eines Kontos von BUSPAD in Frankreich zu überprüfen.

Sie präsentierte einige Möglichkeiten, Material nach Burkina Faso zu schicken, unter anderem ein Angebot des Krankenhauses von Clermont-Ferrant und eines Vereins, der regelmäßig Material nach Burkina Faso per Laster schickt und auf dem Rückweg Waren aus Burkina Faso nach Frankreich transportiert. Eine dritte Möglichkeit bietet ein französischer Gärtner, der Material per Laster nach Burkina Faso zur Initiierung von Gärten vor Ort transportiert. Eine Entscheidung, ob wir in diesem Jahr diese Möglichkeit nutzen können, wird Ende August 2007 fallen.

 

Top 3 Sonstiges

Gäste der Mitgliederversammlung.

Bei der Mitgliederversammlung waren ein Vertreter der Deutsch-Burkinischen Freundschaftsgesellschaft (DBFG), Herr Walter Helfert, präsent, sowie der Botschafter von Burkina Faso in Deutschland, seine Exzellenz Xavier Niodogo.

 

Beitrag des Botschafters von Burkina Faso in Deutschland.

Seine Exzellenz bedankte sich zunächst für die Einladung zu diesem Treffen und entschuldigte sich dafür, dass er an den früheren Treffen aus terminlichen Gründen nicht dabei sein konnte.

Für ihn ist BUSPAD, dessen Mitglieder Studierende und ehemalige Studierende verschiedener Fachrichtungen sind, eine Besonderheit, und er sieht ein großes Potential für jedes Mitglied.

Die Arbeit des Vereins in den verschiedenen Sektoren verfolgt er immer mit großem Interesse. Er ermutigte alle, weiterhin für Burkina Faso zu arbeiten.

Herr Niodogo appellierte an BUSPAD, den anderen burkinischen Bürgern in Deutschland die Hand zu reichen, so dass eine gegenseitige Hilfe entstehen kann. Als Beispiel nannte der Botschafter die Hilfe bei Verwaltungsschritten und zum Verständnis von Texten und Gesetzen im Gastgeberland Deutschland, die für viele sehr schwierig sein können.

Für die weiteren Aktivitäten von BUSPAD in Burkina Faso versicherte er seine Unterstützung wo immer er kann, sei es bei der Erstellung von Verwaltungsdokumenten für den Zoll oder sonstiges.

Wertvolle Ratschläge machte er für die zukünftigen Projekte. So ermutigte er die Initiierung von bilateralen Partnerschaften zwischen Gemeinden in Deutschland und in Burkina Faso sowie zwischen Bildungsstätten.

Für Materialtransporte kann BUSPAD auf seine Vermittlung bei anderen größeren Strukturen, die dasselbe vorhaben, rechnen. Als Beispiel nannte er die Möglichkeit der Nutzung der regelmäßig stattfindenden Charterflüge der Bundeswehr, um Pakete für gemeinnützige Zwecke nach Burkina Faso zu schicken.

Auf die Frage nach der Rolle der Botschaft zur Erleichterung der Kontakte mit den Zielstrukturen in Burkina Faso sowie bei der Regelung einiger bürokratischen Hürden mit dem Gesundheitsministerium, antwortet seine Exzellenz, dass er die internen Regelungen in diesem Ministerium nicht kenne, er aber Kontakt aufnehmen werde, um die Punkte zu klären. Es sind vor allem die seit fast zwei Jahren andauernden Verhandlungen für eine offizielle Zusammenarbeit zwischen diesem Ministerium und BUSPAD sowie die Regelung von Praktika von Studierenden aus Deutschland in Krankenhäusern in Burkina Faso.

Die anwesenden Studenten wollten wissen, was die Botschaft konkret für die Studierenden in Deutschland leistet und wie deren Position in Bezug auf die Pflicht des Studienkolleg-Besuchs für Studenten mit einem burkinischen Abitur ist. Herr Niodogo erklärte auf diese Frage, dass einerseits gute Kontakte mit den Stipendiaten des burkinischen Staates in Deutschland bestehen. Diese haben die Pflicht, sich regelmäßig in der Vertretung zu melden und den Verlauf ihres Studiums zu schildern. Auch werden die Stipendien auf das Konto der Botschaft überwiesen. Sie sorgt anschließend dafür, dass die Stipendien auf den Konten der Betroffenen ankommen.

Neben diesen Studierenden mit Stipendien gibt es die anderen, die keinen Kontakt mit der Botschaft pflegen.

Bezüglich des Studienkollegs wurde er schon in der Vergangenheit durch Studierende der Stadt Nürnberg angesprochen. Sie hatten sich dann geeinigt, dass eine schriftliche Schilderung der Situation von den Studenten verfasst wird, womit die Botschaft mit dem Bildungsministerium in Burkina Faso auf eine Lösung hin diskutieren könnte. Die Botschaft hatte das erwartete Schreiben nie erhalten.

Herr Niodogo teilte mit, dass seit einiger Zeit ein Professor an der Botschaft in Berlin tätig ist, der beauftragt wurde, nach Lösungen für das „Problem“ zu suchen. Nachdem dieser mit den Studenten diskutiert hat, haben viele das Studienkolleg als sehr hilfreich und vorteilhaft für das Studium bezeichnet und empfohlen, beim Alten zu bleiben.

Zum Abschluss seines Beitrags erklärte der Botschafter die Absicht der Regierung in Burkina Faso, den Rat der Burkinabé im Ausland (conseil des Burkinabè de l’extérieur) zu verstärken. Er übergab dem Verein Kopien der entsprechenden Beschlüsse und zwei Filme über Burkina Faso und die Kultur des Landes.

 

Beitrag des Vertreters der DBFG, Herrn Walter Helfert

Herr Helfert vertrat die Deutsch-Burkinische Freundschaftsgesellschaft DBFG. Er bedankte sich für die Einladung und stellte die Organisation als einen Verein vor, der aus Partnerschaften, Einzelpersonen und Patenschaftsstrukturen besteht. Es sind Bürger aus Burkina Faso und Deutschland, die sich für diese Länder interessieren. Die Struktur ermöglicht einen Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern und versucht, „Werbung“ für Burkina Faso in Deutschland zu machen.

Die Ressourcen zum Vereinsleben sind die jährlichen Mitgliederversammlungen (möglicherweise im November in Köln), die Herausgabe eines Magazins „Burkina Info“ drei bis vier Mal im Jahr und die ehrenamtliche Mitarbeit.

Die Mitgliedschaft zum Verein ist beitragspflichtig für deutsche Bürger und beitragsfrei für burkinische Bürger.

Herr Helfert machte den konkreten Vorschlag für die Zukunft, eine Veranstaltung im Rahmen des Nationalfeiertages von Burkina Faso am 11. Dezember zusammen mit BUSPAD zu organisieren und bot dem Verein an, beitragsfreies Mitglied des DBFG zu werden. Auch eine Präsentation von BUSPAD in einem lebendigen Artikel im Magazin der DBFG wurde von ihm angeboten.

Auf Fragen nach der Finanzierung des Vereins erklärte Herr Helfert, dass dies durch Mitgliederbeiträge erfolgt.

Die Teilnehmer wollten wissen, was zur Gründung dieses Vereins bewegte. Herr Helfert erklärte, dass alle Mitglieder irgendwann eine Erfahrung mit dem Land Burkina Faso gemacht haben und dadurch viele Erfahrungen entstanden sind, die zur Gründung des Vereins bewegten. Er nannte als Beispiel die Entstehung der Zusammenarbeit mit dem Dorf Kienfange im Anschluss an einen Aufenthalt einer Delegation der Bauernhochschule in Ouagadougou im Rahmen eines Kongresses.

 

Zum Abschluss des ersten Tages wurden Anregungen von den Teilnehmern gemacht und darüber diskutiert.

 

1) Zum Vorschlag von Herrn Helfert, eine gemeinsame Veranstaltung zum 11. Dezember zu organisieren, schlug Herr Wuttke vor, dies schon in diesem Jahr vorzunehmen. Er wäre bereit, die Veranstaltung in Hildesheim zu organisieren. Dies wurde einstimmig durch die Teilnehmer angenommen. Herr Wuttke wurde darum gebeten, die Leitung der Organisation zu übernehmen.

 

2) Zur Anregung nach mehr Dezentralisierung: Es wurde angemerkt, dass Bürger sich mehr an Projekte gebunden fühlen, die Vereine aus ihrer Stadt durchführen. Dabei wurde entschieden, dass schriftliche Vorschläge erarbeitet und diese dem Vorstand unterbreitet werden. Dann wird entschieden, welche notwendigen Änderungen zur Verbesserung des Vereinslebens durchgeführt werden müssen. Frau Eléonore Diarra wurde dazu beauftragt, der Problematik gründlich nachzugehen und sinnvolle Vorschläge zu erarbeiten.

 

3) Kann der Integrationsbeauftragte entlastet werden, wenn er gar nicht in der Satzung definiert ist? Sollte eine Satzungsänderung vorgenommen werden?

Ein Integrationsbeauftragter ist nicht dringend notwendig, da jedes Mitglied im Prinzip als „Integrationsbeauftragter“ fungieren sollte. Die Besetzung dieser Funktion mit einer Kopfzahl wird deshalb abgeschafft und zukünftig nicht weiterverfolgt. Die Funktion der Integration übernehmen nun in erster Linie die Regionsbeauftragten.

 

4)Wäre es nicht sinnvoll, das Bücherprojekt komplett nach Frankreich zu verlagern, um die Durchführung zu erleichtern?

Es ist das Ziel, auf lange Sicht das Projekt dort festzusetzen, wenn der Verein in Frankreich Fuß gefasst hat.

5) Sind BUSPAD Frankreich und BUSPAD in Deutschland gleich oder sind sie grundsätzlich voneinander zu unterscheiden?

Zwischen beiden gibt es keinen Unterschied. Es ist ein Zweig von BUSPAD in Frankreich.

6) Problem der Mehrfunktionen im Vorstand. Da dies eine große Belastung darstellt, wäre es nicht möglich, den Vorstand rigider zu gestalten?

Dies wäre tatsächlich eine Entlastung des Vorstands von seinen Aufgaben. Da keine Satzungsänderung während dieser Mitgliederversammlung mehr vorzunehmen ist, sollte man die Struktur so behalten wie sie besteht.

7) Macht es Sinn deutsche Bücher nach Burkina Faso zu schicken?

Es kann Sinn machen (für Literatur-Studenten und für das Fach Deutsch)

8) Wollen wir den in der Satzung festgelegten Verein weiter als Begünstigter im Falle einer Auflösung des Vereins behalten? Oder für die nächste MV eine Änderung vornehmen?

Der in der Satzung genannte Verein vegetiert im Moment, so dass andere Alternativen überlegt werden müssen. Die Diskussion wird weitergeführt, und Vorschläge von möglichen Vereinen erarbeitet. Diese Aufgabe übernimmt Herr Samuel O.

9) Soll man die Mitgliederbeiträge ändern oder es beim aktuellen Stand belassen?

Konkret wurde vorgeschlagen, einen festen Anteil für Verwaltungskosten festzulegen und Überschüsse auf die Projekte zu übertragen. Eine Änderung der Beitragshöhe wurde mit überwältigender Mehrheit abgelehnt.

10) Mängel in der Hausordnung. Z.B steht nicht fest, wie oft der Schatzmeister Berichte vorlegen soll.

Verbesserungsvorschläge sollen durch eine erweiterte Diskussion im Internet gemacht werden.

11) Sollte man einen Posten für die Öffentlichkeitsarbeit schaffen?

Verbesserungsvorschläge sind zu dem Punkt erwünscht. Diesen Posten gab es bereits in den bestehenden Strukturen von BUSPAD und wurde bis jetzt kumulativ wahrgenommen.

13) Für die Mail-Gruppe wäre es sinnvoll, dass die Nachrichten mit präziseren Betreffen geführt werden.

Frau Eléonore Diarra erklärte sich bereit, Foren nach Themen zu legen, um die Effizienz zu steigern.

14) Wäre es möglich, einen Newsletter zu organisieren?

Die Idee eines globalen Newsletters wurde vor einigen Jahren unterbreitet. Es wurde sogar mit der Realisierung dieses Vorhaben begonnen. Jedoch konnte die Idee bereits beim ersten Versuch aus Zeitgründen nicht weiterverfolgt werden und musste abgebrochen werden.

Die Berichterstattungen aus den unterschiedlichen Projekten sollte fortgeführt werden.

15) Existierende Strukturen in den Städten , z.B. die schon existierenden burkinischen Gemeinden sollten verstärkt eingebunden werden.

Das ist die Aufgabe der Regionsbeauftragten, die für die Belebung der Strukturen auf lokaler Ebene zuständig sind.

 

05.08.2007

Top 5 Entlassung des Vorstand.

Der Vorstand wurde mit 10 Stimmen dafür und 7 Enthaltungen entlassen.

 

Top 6 Wahl des neuen Vorstandes und Feedback

Vorher wurden die Satzungspunkte die dem Vorstand betreffen, und die Voraussetzungen für eine Stimmberechtigung und/oder Kandidatur für Vorstandsposten verlesen und den Teilnehmern erklärt.

Stimmberechtigt waren 17 Teilnehmer, die am 2. Tag der Mitgliederversammlung anwesend waren.

 

Wahlvorgang:

 

  • 1. Vorstandsvorsitzender

Kein Kandidat.

Vorschläge:

-G.Jean Eric YANNA

-Hermann BAYALA

-Amadou SIENOU

 

G. Jean Eric YANNA wurde mit 11 Stimmen gewählt.

 

  • 2.Vorstandvorsitzender

Hermann BAYALA kandidierte für den Posten

Keine weitere Kandidaten.

Hermann BAYALA wurde mit 11 Stimmen gewählt und hat die Wahl angenommen

 

  • Schatzmeister

Aboubacar DIARRA kandidierte für den Posten

Keine weitere Kandidaten

Aboubacar DIARRA wurde mit 15 Stimmen gewählt und hat die Wahl angenommen

 

  • Schriftführer

Keine Kandidaten

Vorschläge :

  • Bénébamba R. YANNA (7 Stimmen)

  • Eléonore DIARRA (4 Stimmen)

Bénébamba R. YANNA wurde mit 7 Stimmen gewählt und hat die Wahl angenommen

 

  • Stellvertretende(r) Schriftführer(in)

Keine Kandidaten

Vorschläge:

Eléonore DIARRA

Ulrike SCHULZE
Eléonore DIARRA hat erklärt, für die Aufgabe nicht zur Verfügung stehen zu können

Ulrike SCHULZE wurde mit 14 Stimmen gewählt und hat die Wahl angenommen

 

  • Regionsbeauftragte( r ) Süd:

Keine Kandidaten:

Vorschläge:

-Eléonore DIARRA

-Kisito SOUILI

-Delphine OUEDRAOGO

(Delphine OUEDRAOGO und Kisito SOUILI haben erklärt, für den Posten nicht zur Verfügung stehen zu können;)

Eléonore DIARRA wurde mit 14 Stimmen gewählt und hat die Wahl angenommen

 

  • Regionsbeauftragte(r ) Nord :

Keine Kandidaten

Vorschläge:

Benjamin KABORÉ

Benjamin KABORÉ wurde mit 16 Stimmen gewählt und nahm die Wahl an

 

  • Regionsbeauftragte(r ) Mitte:

Anita SCHULZE kandidierte für den Posten

Keine weitere Kandidaten

Anita SCHULZE wurde mit 16 Stimmen gewählt.

  • Regionsbeauftragte(r ) West.

Keine Kandidaten

Vorschläge:

Samuel OUÉDRAOGO

Samuel OUÉDRAOGO wurde mit 15 Stimmen gewählt, und nahm die Wahl an

 

  • Kassenprüfer (2)

Keine Kandidaten

Vorschläge:

  1. Kassenprüfer Kisito SOUILI (17 Stimmen)

  2. Kassenprüferin: Frau Kadiatou SCHROLL (16 Stimmen)

Kisitou SOUILI und Frau Kadiatou SCHROLL nahmen die Wahl an

 

  • Beauftragter für Hochschularbeit

Keine Kandidaten

Vorschläge:

Amadou SIENOU

Amadou SIENOU wurde mit 17 Stimmen gewählt und nahm die Wahl an.

 

  • Beauftragte(r) für Öffentlichkeitsarbeit

Keine Kandidaten

Vorschläge:

Ulrike SCHULZE

Ulrike SCHULZE wurde mit 17 Stimmen gewählt und hat die Wahl angenommen.

 

Bezeichnung

Gewählt

Adresse

1. Vorsitzender

G.Jean Eric YANNA

Braunschweig

2.Vorsitzender

Hermann BAYALA

München

Schriftführer

Bénébamba R.YANNA

Homburg (Saar)

Stellvertretende Schriftführerin

Ulrike SCHULZE

Trier

Schatzmeister

Aboubacar DIARRA

Stuttgart

Regionsbeauftragter Nord

Benjamin KABORÉ

Hannover

Regionsbeauftragte Süd

Eléonore DIARRA

Stuttgart

Regionsbeauftragte Zentrum

Anita SCHULZE

Homburg (Saar)

Regionsbeauftragter West

Samuel OUEDRAOGO

Oberhausen

Beauftragter für Hochschularbeit

Amadou SIENOU

Stuttgart

Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit

Ulrike SCHULZE

Trier

1.Kassenprüfer

Kisito SOUILI

Freiburg

2.Kassenprüferin

Frau Kadiatou SCHROLL

Walsrode

 

 

 

 

 

Nach einer Runde Meldungen über die Eindrücke der Teilnehmer, wurde die Sitzung um 11 Uhr 15 beendet.

 

 

 

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